Rubrik
Das Erbe
Mit fünfundzwanzig gestorben, veröffentlicht Tupac seit dreißig Jahren Platten. Unebene posthume Alben, Dokumentationen, Ehrungen: diese Rubrik trennt, was das Werk weiterführt, von dem, was bloß den Katalog ausschlachtet.
Das Panther-Erbe

Aktivist der Black Panther Party mit einem Banner der Revolutionary People's Constitutional Convention vor dem Lincoln Memorial, 19. Juni 1970Thomas J. O'Halloran et Warren K. Leffler (U.S. News & World Report) · domaine public 
Huey P. Newton, Mitbegründer der Black Panther Party, sitzend im berühmten Rattansessel, Speer und Gewehr in den Händen, um 1968Blair Stapp · domaine public 
Zeitgenössisches Flugblatt mit dem Aufruf zur Black-Panther-Kundgebung vom 19. Juni 1970 am Lincoln Memorial in Washington, militante Typografie in Schwarz-WeißNational Committee to Combat Fascism · domaine public
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7. September 1996: Die Nacht von Las Vegas, dreißig Jahre danach
23. Juli 2026
Stunde für Stunde durch die Nacht, in der Tupac niedergeschossen wurde, und der exakte Stand der Akte: Der Prozess gegen Duane Davis beginnt am 10. August 2026 in Las Vegas.
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Der Prozess von Las Vegas: worum es ab dem 10. August 2026 geht
23. Juli 2026
Am 10. August 2026 beginnt in Las Vegas der Prozess gegen Duane Davis. Die Entscheidungen vom 30. Juni, verlorene LAPD-Akten, was auf dem Spiel steht: ein Leitfaden für die Verhandlung.
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7. bis 13. September 1996: die sechs Tage
23. Juli 2026
Sechs Tage zwischen den Schüssen und dem Tod von Tupac Shakur: das University Medical Center, das Koma, Afeni Shakur am Krankenbett und die Entscheidung des 13. September.
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Dreißig Jahre ohne Tupac: das Jahr, in dem sich alles noch einmal entscheidet
23. Juli 2026
Am 13. September 2026 jährt sich der Tod von Tupac Shakur zum dreißigsten Mal, mitten im Prozess gegen Duane Davis. Bestandsaufnahme, Wegweiser durchs Werk, Hörprogramm.
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Afeni Shakur: die Mutter, die Panther, die Hüterin
9. Juli 2026
Porträt von Afeni Shakur: Black-Panther-Aktivistin, freigesprochen im Prozess der Panther 21, Mutter von Tupac und Hüterin seines Werks bis 2016.
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Der Küstenkrieg, ohne Folklore
9. Juli 2026
Quad Studios, Death Row gegen Bad Boy, Hit 'Em Up, zwei Tote und ein Prozess 2026: der East/West-Konflikt sachlich erzählt, ohne Sensationslust.
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Greatest Hits (1998) und Changes: die Tür zum großen Publikum
9. Juli 2026
Die Compilation von 1998, ihre vier Raritäten (darunter Changes) und eine ehrliche Debatte: Ein Best-of plättet ein Werk, aber dieses hat eine Generation geprägt.
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Das Rätsel Tupac: ungelöst, und ohne Bedeutung
9. Juli 2026
Ein nie verurteilter Mord, ein laufendes Verfahren, die Makaveli-Folklore: das Rätsel Tupac ist real. Warum es am Wesentlichen nichts ändert: dem Werk.
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Was der Rap Tupac schuldet, dreißig Jahre danach
9. Juli 2026
Hall of Fame, Hologramm, Kendrick, Angie Thomas: Ich sortiere, was Tupac dem Rap wirklich vererbt hat und was bloß Folklore und Legende ist.
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R U Still Down? (1997): das erste posthume Album, und das ehrlichste
9. Juli 2026
Im November 1997 von Afeni Shakur veröffentlicht, schöpft dieses Doppelalbum aus den Bändern von 1992 bis 1994, ohne Schminke. Das posthume Album, das ich ohne Zögern empfehle.
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Tupac als Soziologe: die Thesen unter den Tracks
9. Juli 2026
Warum ich Tupac höre, wie man einen Soziologen liest: Reproduktion der Gewalt, Gefängnis, Überleben, die Lage schwarzer Frauen. Die Thesen unter den Tracks.
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Until the End of Time (2001): die Wende zu den Overdubs
9. Juli 2026
Nummer 1 der Billboard-Charts im März 2001: Mit diesem posthumen Doppelalbum kippt Tupacs Katalog in die industrielle Nachbearbeitung. Eine ehrliche Autopsie.
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Die posthumen Alben: eine Sortierhilfe
8. Juli 2026
Sieben Alben nach seinem Tod, vom Besten bis zum Verzichtbaren. Ein ehrlicher Guide durch Tupacs posthumen Katalog, von Overdubs bis zu echten Archivschätzen.